U
nterstützen Sie das Engagement des Berliner Aktionsbündnisses Ambulante Palliativpflege e.V. i.Gr. für eine wirtschaftlich angemessenen Vergütung und einer rechtssicheren Vertragslage für die ambulante Palliativpflege.
Das BAAP auf Twitter
- Ambulante Palliativpflege in Berlin nimmt Fahrt auf. BAAP eV startet durch. aktionsbuendnis-pflege.net/aktuelles/ 2 months ago
- DANKE! Das BAAP dankt allen Unterstützern, ohne die eine Einigung mit den Kassen auf eine neue Vergütungsstruktur nicht möglich gewesen wäre 9 months ago
- Neue Vergütung für SAPV in Berlin. Wirtschaftliches Aus von Pflegediensten abgewendet. Pressemitteilung: tinyurl.com/3ggxlod 9 months ago
Unterstützen Sie uns auf
-
Neueste Kommentare
- BAAP bei Unser Engagement
- simowerbetext bei Unser Engagement
- katrin pultorak bei Unser Engagement

Mit der Einigung auf eine neue Vergütungsstruktur sind wir in den vergangenen Wochen einen wichtigen Schritt vorangekommen – herzlichen Dank deshalb an dieser Stelle an alle Unterstützer und Mitstreiter, die sich an unserer Seite für den Erhalt der Palliativversorgung in Berlin und eine neue Vergütungsstruktur eingesetzt haben!
Ich finde es erschreckend, dass die würdevolle Palliativversorgung in den eigenenen 4 Wänden am Geldnot stirbt. Der Staat unterstützt die Autoindustrie, jetzt Griechenland und sonst wen! Und wenn’s mir als Steuer- und Kassenbeitragzahler dreckig geht, ist kein Geld da für die Versorgung zu Hause?! Ich unterstütze eure Aktion und hoffe, sie bewirkt etwas.
Simone Domahs
der mensch hat ein recht,daß sein wille respektiert und akzeptiert wird!
wie kann man das von finanziellen dingen abhängig machen?!
jeder einzelne sollte sich gedanken darüber machen,wie und vorallem wo er in seinen letzten tagen versorgt werden möchte(bitte bedenken,daß es leider immer mehr menschen in sehr jungen jahren betrifft!!!?
Statt im “Jahr der Pflege” die Grundlagen für eine menschenwürdige Pflege zu setzen, ignorieren die Landes- und Bundesregierung die Probleme. Palliativ- und Alten-Pflege haben leider keine starke Lobby.
Die Hinhaltetaktik der Krankenkasse sind ein Schande! Es droht eine Unterversorgung von schwerkranken Menschen. Auf diesen Mißstand muss dringend aufmerksam gemacht werden. Deshalb kann man die Forderungen des Berliner Aktionsbündnisses Ambulante Palliativpflege nur unterstützen.
Palliativpflege ist für schwer und unheilbar Kranke sehr wichtig. Sie können sich nicht mehr wehren, wenn sie diese Hilfe nicht bekommen. Auch für ihre Angehörigen ist das Hilfe und Unterstützung, wenn sie wissen, dass ihre Nächsten so wenig wie möglich leiden müssen.
Die Pflege zu Hause kommt den Wünschen der meisten Menschen entgegen und entlastet die viel teurere stationäre Pflege. Menschen, die diese schwere Arbeit leisten, müssen unbedingt angemessen bezahlt werden!
Dr. Insa Schöningh
Bundesgeschäftsführerin der Ev. Aktionsgemeinschaft für Familienfragen, eaf e. V.
Ich setze mich für die ambulante palliativversorgung ein, ich leide selbst an Brustkrebs und
habe große Hoffnungen auf eine entsprechende Pflege zuhause, wenn sie notwendig sein wird.
Angesichts der Tatsache, dass viele Menschen zu Hause sterben wollen, braucht es – im übrigen nicht nur dieser Bereich, die Pflege generell – eine angemessene Vergütung!
Auf diese engagierte Arbeit kann nicht verzichtet werden! Es käme viel teurer, wenn die schwerkranken Menschen in Krankenhäusern versorgt werden müssten.
Susanne Kahl-Passoth
Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Ich unterstütze die Forderungen des Aktionsbündnisses in vollem Umfang.
Fast alle Menschen wünschen sich zu Hause zu sterben und angemessen betreut zu werden, da kann es nicht sein dass diejenigen die diese Aufgabe mit viel Hingabe und grossem Engagement übernehmen nicht angemessen bezahlt werden. Es kann nicht sein dass Stationen ein Minus erwirtschaften weil die Kassen die Leistungen nicht ausreichend vergüten. Patienten wünschen sich dass sie adäquat in ihrer letzten Lebensphase versorgt werden und sie haben mit ihren Beitragszahlungen eine Vorleistung dazu erbracht. Eingezahlte Gelder sind im Sinne der Pat. zu verwenden.
Sabine Hoffmann-Böddeker